Konzeptkunst

#if this then that

Extended:
Gallery Weekend 1. - 3. Mai 2015
LAGE EGAL
Off Site - zu Gast bei
frontviews temporary | Berlin

if-this-then-that-einladung

Das eine folgt aus dem anderen, so schließt man gewöhnlich. In der automatisierten Rationalität digitaler Maschinen wird aus dieser vagen Allerweltsweisheit eine bezwingende Logik unaufhaltsamer Produktivität. »#if this then that« verweist auf einen der einfachsten, geradezu archaischsten Programmierbefehle. Als das Interface noch nicht standardisiert war, mag mancher dieses Kürzel mit zittrigen Fingen in die Tastatur […]

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Just a little push

13 questions for
Francisco Montoya Cázarez
Video Installation "The Spell from Sonora"

francisco-montoya-cazarez-the-spell-from-sonora-video-performance

Video Talks #7: Video Installation “The Spell of Sonora” (Videos “The Cleanse” & “The Perimeter”). A conversation of Clemens Wilhem with the Mexican artist Francisco Montoya Cázarez on radioactivity and magic potions, the ‘back stage’ of our society and how invisible places may become visible and conscious, the memory of material, poetic absurd gestures, absurdity and the conditio humana …

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Ich hätte gern
ein Stückchen
Paradies!

Der Berliner Projektraum manière noire
eröffnet neu am Freitag, 19. 12. 2014

manière noire | Berlin

Der Berliner Projektraum / die Druckwerkstatt und Galerie ‘manière noire’ eröffnet im Dezember 2014 neu mit der Ausstellung “I would like a bit of Paradise, please!” von Helen Acosta Iglesias. Wer hätte nicht gerne ein Stückchen Paradies? Am besten ganz für sich allein. Oder wird es vielleicht doch erst so richtig himmlisch, wenn wir das Paradies auch zu teilen verstehen, wie die Sprache, mit der wir – Gott sei Dank – nicht immer im Mund führen, was wir aussprechen.

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Der skulpturale Sound der B-Seite.

Michael Sailstorfer
im Haus am Waldsee / Berlin

Michael Sailstorfer: 3 falsche Perser, 2004. Ausstellungsansicht Haus am Waldsee 2014 Berlin, Foto: Bernd Borchardt

In kürzester Zeit ist Michael Sailstorfer – wie man so schön sagt – durchgestartet. Er, seine Ideen und Artefakte sind derart nachgefragt, dass sie selbst zu Raketenbäumen und Sternschnuppen am Kunsthimmel wurden, was diese Arbeiten rückblickend wie verheißungsvolle Paraphrasen des sensationshungrigen kunstbetrieblichen Starkultes aufleuchten lässt. Sailstorfer, gerade einmal Mitte Dreißig, wurde mit Einzelausstellungen in Museen geehrt, in Berlin ist er prominent im Bunker der Sammlung Boros vertreten, seine Galerie Johann König zeigte kürzlich eine seiner Videoarbeiten in ihrer neuen Residenz St. Agnes in Kreuzberg mit geradezu sakralem Gestus. An wem Sailstorfer bisher vorbei gegangen ist, hat nun die Möglichkeit, eine Auswahl seiner Arbeiten im Berliner Haus am Waldsee zu bestaunen.

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Grüne Gläser.
Das Kleist-Projekt.

Zweites Gespräch.

Wolfgang Plöger: Kleist Projekt

Derselbe Ort. Draußen klirrende Kälte. Es hat zwei Tage und zwei Nächte lang stark geschneit. Der Flugbetrieb ist weitestgehend eingestellt. Der Konferenzraum jedoch ist wohltemperiert, die Luft etwas trocken. LAGOS: (Er betritt den Raum mit Mantel, Schal, Mütze und Winterstiefeln, in die er seine Hose gestopft hat. Aus den Profilen seiner Stiefel löst sich nach […]

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