Kritische Medien-Reflexion

Hiersein

Verlust des Hierseins.

#002_Hiersein-Diskursformelsetzkasten

Über neue Phänomene oder Epochenwandel wird meist entweder im Modus der Verheißung oder der Verlustklage gesprochen. Sicherlich, erst, wenn etwas verlorengeht, wird es oft richtig wahrgenommen – und: am Neuen ist das Verheißungsvolle das Interessanteste. Oder es macht Angst. Neue Phänomene werden oft einseitig wahrgenommen.

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Der dicke
Mann ist weg.

Über Videokunst
und den Rest der Welt.

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Ein weitführendes Gespräch von Sven Grünwitzky und Clemens Wilhelm über Videokunst und den Rest der Welt. Es geht um alles. Unter anderem um die Geburtsstunde der Videokunst, visuelle Technologien, Bewusstseinsmaschinen, Ornithologie und schräge Vögel, Medialität, Körper, Krieg, Pornoindustrie und Kunst, Aufmerksamkeitspotenziale, Konsum, Werbung, Fernsehen als Waffe, digitale Revolution, Internet, NSA-Affäre, Wirklichkeitswahrnehmung, Kapitalismus, Öffentlichkeit und Privatsphäre, politische Kunst, DAS DA DRAUSSEN, Mainstreeming, das Neue, Form, Immaterialität, Ortlosigkeit der Bilder, Bewußtsein, Realitätsempfinden, Selfies, Kino, Ästhetizismus, Theorie und Kunst, Malerei und Videokunst, Kunstpräsentation und Betrachter, Glotzen, Beschleunigung, Manipulation, den Dalai Lama und Werner Herzog, Sex und Krieg, Gier und Geld, Fetische, Körperlosigkeit und Humor

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are wrong.

Video Talks #1. Keystone.
13 questions for Constantin Hartenstein.

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Neue Positionen der Videokunst. Video + Interview.
Der Multimedia-Künstler Clemens Wilhelm stellt zum Auftakt der Serie “Video Talks” das Video KEYSTONE (HD Videoinstallation, New York 2012) des in New York lebenden Berliner Videokünstlers Constantin Hartenstein vor. Für unser Magazin hat er Constantin Hartenstein 13 Fragen zu KEYSTONE und zu den Reaktionen in den USA auf die Präsentation der Videoinstallation gestellt. Nach und nach rückt das Falsche der Bilder in den Blick …

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afterglow
transmediale 2014

Berlin, 29. Januar 2014 - 2. Februar 2014

Crowbot Jenny by Sputniko! © Rai Royal © transmediale

Man glaubt es kaum: es ist bereits die 27. Ausgabe des Festivals für Medienkunst und digitale Kultur, die in diesem Jahr vom 29. Januar bis zum 2. Februar im Haus der Kulturen stattfindet. Die transmediale verbindet Künstler und Hacker, Medienkunstexperten und Aktivisten. Sie ist nicht nur ein fünftägiges Festival, sondern ein ganzjähriges Projekt und Netzwerk. […]

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Panorama
des Indifferenten.

Gerhard Richter in Berlin.
12.02. - 13.05.2012.

Gerhard Richter: 4096 Farben, 1974, 254 x 254 cm, Lackfarbe auf Leinwand | Privatsammlung © Gerhard Richter, 2012

Anlässlich seines achtzigsten Geburtstages ehrt gleich eine ganze Phalanx europäischer Kunstinstitutionen den deutschen Maler Gerhard Richter. In Zusammenarbeit mit der Tate Modern und dem Centre Pompidou präsentiert die Neue Nationalgalerie die Retrospektive Gerhard Richter | Panorama (12. Februar bis 13. Mai 2012). Ergänzend zeigt die Alte Nationalgalerie den RAF-Zyklus, während der Me Collectors Room seine umfassende Sammlung an Richter-Editionen zugänglich macht.

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TransPrivacy.

Öffentlichkeit und Privatsphäre
im digitalen Wandel?

Monochrom, 2011, "Privacy is a bourgois fantasy / Privatsphäre ist eine bürgerliche Phantasie"

Qjubes unterstützt TransPrivacy. (3.10. – 20.11.2011) Am 3. Oktober 2011 startet das Projekt „TransPrivacy – Öffentlichkeit und Privatsphäre im digitalen Wandel?“ Zu diesem Thema werden einen Monat lang in der Stadt Düsseldorf von 10 internationalen Künstlern und Künstlergruppen 2500 Kunst-Plakate zu sehen sein. Zu dem Projekt gehört ein parallel laufender Blog, in dem für das […]

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