Imaginäre und reale Räume

No Place like Home.

Einzelausstellung von Clemens Wilhelm im HilbertRaum Berlin, 29. April - 8. Mai 2016.

Clemens Wilhelm: SIMULACRA, Videostill, Video HD 33' Shenzhen (CN), 2015 © Clemens Wilhelm

Was haben Massentourismus, Kunst und Kapitalismus gemein? Das Gallery Weekend scheint einige Aspekte dieser Frage aufzuwerfen und selbst zu beantworten. … …
Wie man einen massentouristischen Hype auslöst, eine Creatio ex nihilo, läßt sich exemplarisch an der Videoarbeit THE MOST PHOTOGRAPHED MAN OF BERLIN des Multi-Media-Künstlers Clemens Wilhelm beobachten …

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Grüne Gläser.
Das Kleist-Projekt.

Zweites Gespräch.

Wolfgang Plöger: Kleist Projekt

Derselbe Ort. Draußen klirrende Kälte. Es hat zwei Tage und zwei Nächte lang stark geschneit. Der Flugbetrieb ist weitestgehend eingestellt. Der Konferenzraum jedoch ist wohltemperiert, die Luft etwas trocken. LAGOS: (Er betritt den Raum mit Mantel, Schal, Mütze und Winterstiefeln, in die er seine Hose gestopft hat. Aus den Profilen seiner Stiefel löst sich nach […]

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All images
are wrong.

Video Talks #1. Keystone.
13 questions for Constantin Hartenstein.

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Neue Positionen der Videokunst. Video + Interview.
Der Multimedia-Künstler Clemens Wilhelm stellt zum Auftakt der Serie “Video Talks” das Video KEYSTONE (HD Videoinstallation, New York 2012) des in New York lebenden Berliner Videokünstlers Constantin Hartenstein vor. Für unser Magazin hat er Constantin Hartenstein 13 Fragen zu KEYSTONE und zu den Reaktionen in den USA auf die Präsentation der Videoinstallation gestellt. Nach und nach rückt das Falsche der Bilder in den Blick …

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Six Degrees
of Freedom.

Henry Lagos & Wolfgang Plöger im Dialog.
Vorwort.

lagos-koordinaten

Seit dem Jahr 2004 führten der Kunstkritiker Henry Lagos und der Berliner Künstler Wolfgang Plöger zahlreiche Gespräche, in denen Lagos den Handlungsspielraum des Künstlers auszuloten versucht. Henry Lagos hat die zahlreichen privaten Unterhaltungen, wie er uns erklärte, auf der Grundlage von Tonmitschnitten, Notizen und Gedächtnisprotokollen zu einer dialogisch-künstlerischen Form umgearbeitet und auf 10 Gespräche verdichtet.

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