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Panorama des Indifferenten - Zur Gerhard Richter Ausstellung Berlin


Gerhard Richter: Betty, 1977, 30 x 40 cm, Öl auf Holz, Museum Ludwig, Köln / Privatsammlung © Gerhard Richter 2012

QJUBES PRÄSENTIERT


Ono Ludwig
analogue Photography, Camera Obscura, Pinhole, Handmade ... Mehr >
Thorsten Dittrich
Zeichnung, Malerei, Collage ... Mehr >
Galerie Martin Mertens
Die Galerie Martin Mertens wurde 2006 in der Brunnenstraße in Berlin Mitte gegründet. Seit September 2010 betreiben wi ... Mehr >
Joung-en Huh
Rauminstallationen, Plastik, Bilder, Bildobjekte ... Mehr >

Q-RATIERTE RÄUME


Familienaufstellung. Suchbild-Matrizes
Gerlinde Salentins suchbildähnliche Matizes einer (un)möglichen Konstrukt ... Mehr >

Frauenleib
Die inszenierten Fotografien von Gerlinde Salentin überzeugen durch ihre ... Mehr >

AKTUELLES


03/12
PANORAMA DES INDIFFERENTEN - GERHARD RICHTER IN BERLIN

Unser Autor Sven Grünwitzky hat die Ausstellung ‚Panorama’ von Gerhard Richter in der Neuen Nationalgalerie besucht.
Was steckt in und hinter den täuschend echten Oberflächen?
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Panorama des Indifferenten. Gerhard Richter in Berlin.
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Wir laden herzlich dazu ein, die Ausstellung & Artikel im qjubes-Blog zu kommentieren. Viel Spaß bei der Lektüre!
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Die Ausstellung „Steven Black“ in der Galerie Alexandra Saheb / Berlin wurde bis zum 31. März 2012 verlängert.
Mit dem Blick aus dem Fenster beginnt ein polyfokales Spiel der Personen, Räume und Bilder:
Fenster zum Dunklen. Steven Black in der Galerie Alexandra Saheb

01/12
QJUBES-BLOG: ESSAYS ÜBER KÜNSTLER AUF QJUBES

Das weiche Fleisch der Margarinen. Über Sonja Alhäuser. -
Ein nahezu barocker Essay unseres Berliner Autors Sven Grünwitzky über Zeugung & Verspeisung von Kunstkörpern in den Arbeiten der Künstlerin Sonja Alhäuser.

Sowohl als auch. Über die abstrakte Malerei Wolf Raskins.
Ein Essay des französischen Kunsthistorikers Emmanuel Mir über die abstrakte Malerei Wolf Raskins.
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Jean Pascal Zahn. Die Versuchung liegt hinter den Moden
Ein Essay von Sven Grünwitzky über die Aktphotographien des Düsseldorfer Photographen Jean Pascal Zahn.
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Die spannungsvollen Fügungen der Frau Zigzag. Zur Künstlerin Joung-en Huh.
Philipp Sternfels über Rauminstallationen und Bildobjekte der Düsseldorfer Künstlerin Joung-en Huh.
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Aufzeichnungen aus dem Friedrichshainer Gehäuse. Ein Besuch bei Falk Nordmann.
Sven Grünwitzky zu Besuch im Atelier des Berliner Künstlers Falk Nordmann.


KUNSTWERKE AUF QJUBES


Sala Seddiki
Puppe #3

"Seine Maschinen und Objekte basieren auf Überlegungen von Wahrnehmung und Funktionalität. Wird eine Konservendose zu einem Fotoapparat, nur weil ihr das geformte Dosenblech dieses Aussehen verleiht? Alltagsgegenstände und Spielzeugkleinteile werden umfunktionalisiert und bekommen, in neuen Kontext gesetzt, eine neue Funktion. Oder verlieren nicht nur ihre ursprüngliche, sondern jegliche Funktion." ... Mehr >


Angelika Arendt
o. T.

Die Zeichnungen Angelika Arendts mit Fineliner und Gouache, seltsam biomorphe Gewächse und Wucherungen bizarrer organischer Formen, wachsen mit tatstendem, äußerst filigranem Strich und erstaunlicher Détailfülle allmählich in die weißen Flächen des Papiers hinein. Gäbe es diese polymorph-wuchernden Gewächse nicht, müßte die Natur sie erfinden. ... Mehr >


Thorsten Dittrich
Frühlingsantrag

Thorsten Dittrichs Synthesen aus Malerei, Zeichnung und graphischen Versatzstücken, die in einem malerischen Prozess zu imaginären abstrakten Landschaften oder architektonischen Studien transformiert werden, eröffnen ein vielschichtiges Wechselspiel konkreter Formen mit offenen Strukturen und verdichteten Flächen. ... Mehr >


Nina Brauhauser
Whites No.4

In Nina Brauhausers Serie „Whites“ ist die weiße Fläche Kern der Auseinandersetzung; einer Auseinandersetzung des Betrachters mit dem Bildraum, des realen mit dem virtuellen Raum und schließlich des Bildschaffenden mit der weißen Fläche. Mit der weißen Fläche verfügt der Raum über eine offene Deutungsebene, eine Projektionsebene, die den Betrachter mit einbezieht. ... Mehr >


Marian Mayland
ohne Titel

Die Arbeiten der Serie 'Konstruktionen' sind Resultat eines Übergangs von „heftiger“, gestischer Behandlung von Figuration, hin zu einem reduzierteren Ansatz. Vereinzelten Eingriffen, Graphismen, Zeichen wird kompositorisch größerer Raum zugestanden – in Form von scheinbar ungrundierten Leinwänden, die nur eine leichte Imprimitur oder Spuren eines rückseitigen Farbauftrags aufweisen. Arbeiten auf Papier finden entsprechend statt auf präpariertem Papier oder Photographien. Solche objets trouvé – oder bewusste Herstellungen einer dem objet trouvé ähnelnden Erscheinung - dienen der Erzeugung einer distanzierten, unnahbaren Narration, die jede Form von Didaktik oder symbolischer Interpretation vermeiden soll. Ein Nachhall einer Narration, im zwischen den Arbeiten aufgespannten Raum sich ausbreitend. ... Mehr >