DAS NETZWERK FÜR PROFIS UND KUNSTLIEBHABER
qjubes. Das professionelle Kunstnetzwerk.
Speziell auf die Bedürfnisse derjenigen zugeschnitten, die Kunst schaffen,
für Kunst leben und Kunst lieben.
HIER LAUFEN DIE FÄDEN ZUSAMMEN
Über qjubes die Kunstinteressierten der großen Netzwerke erreichen.
Hier laufen die Fäden zusammen.
KUNST FINDEN – NICHT SUCHEN
Genau die Kunst finden, die man sucht.
qjubes führt Kunst und Kunstinteressierte zusammen.
Aus allen Ecken und Enden der Welt.
INTERNATIONAL PRÄSENTIEREN
In wenigen Schritten ein professionelles Kunst-Portfolio erstellen.
Schnell und einfach aktualisiert.
International Aufmerksamkeit generieren.
AUSSTELLUNGEN WIRKSAM ANKÜNDIGEN
Effektiv News & Veranstaltungen ankündigen.
Auf qjubes und in den grossen Social Networks informieren und einladen. Per Klick.
KUNST KAUFEN & VERKAUFEN
qjubes ermöglicht per Klick Anfragen zur Originalansicht und zum Preis/ Kauf von Kunstwerken.
Wir nehmen keine Provision.
Q-RATIEREN
Virtuelle Kunst-Ausstellungen zusammenstellen, veröffentlichen und kuratieren.
Die Kunst und die Künstler fördern, die man schätzt.
DER MULTIPLIKATOR
Gezielt die neusten Möglichkeiten des Web nutzen. Hohe Ranking-Positionen erzielen – exponentiell die Zahl kunstinteressierter Besucher steigern.
AM PULS
Am Puls der Kunstszene.
Up-to-date bleiben.
Die Szene auf dem Laufenden halten.
AUFWIND
Dem eigenen Erfolg Aufwind geben. International.
Die inszenierten Fotografien von Gerlinde Salentin
überzeugen durch ihre ... Mehr >
AKTUELLES
03/12 PANORAMA DES INDIFFERENTEN - GERHARD RICHTER IN BERLIN
Unser Autor Sven Grünwitzky hat die Ausstellung ‚Panorama’ von Gerhard Richter in der Neuen Nationalgalerie besucht. Was steckt in und hinter den täuschend echten Oberflächen? : Panorama des Indifferenten. Gerhard Richter in Berlin. : Wir laden herzlich dazu ein, die Ausstellung & Artikel im qjubes-Blog zu kommentieren. Viel Spaß bei der Lektüre! ___ Die Ausstellung „Steven Black“ in der Galerie Alexandra Saheb / Berlin wurde bis zum 31. März 2012 verlängert. Mit dem Blick aus dem Fenster beginnt ein polyfokales Spiel der Personen, Räume und Bilder: Fenster zum Dunklen. Steven Black in der Galerie Alexandra Saheb
01/12 QJUBES-BLOG: ESSAYS ÜBER KÜNSTLER AUF QJUBES
"Seine Maschinen und Objekte basieren auf Überlegungen von Wahrnehmung und Funktionalität. Wird eine Konservendose zu einem Fotoapparat, nur weil ihr das geformte Dosenblech dieses Aussehen verleiht? Alltagsgegenstände und Spielzeugkleinteile werden umfunktionalisiert und bekommen, in neuen Kontext gesetzt, eine neue Funktion. Oder verlieren nicht nur ihre ursprüngliche, sondern jegliche Funktion." ... Mehr >
Angelika Arendt o. T.
Die Zeichnungen Angelika Arendts mit Fineliner und Gouache, seltsam biomorphe Gewächse und Wucherungen bizarrer organischer Formen, wachsen mit tatstendem, äußerst filigranem Strich und erstaunlicher Détailfülle allmählich in die weißen Flächen des Papiers hinein. Gäbe es diese polymorph-wuchernden Gewächse nicht, müßte die Natur sie erfinden. ... Mehr >
Thorsten Dittrich Frühlingsantrag
Thorsten Dittrichs Synthesen aus Malerei, Zeichnung und graphischen Versatzstücken, die in einem malerischen Prozess zu imaginären abstrakten Landschaften oder architektonischen Studien transformiert werden, eröffnen ein vielschichtiges Wechselspiel konkreter Formen mit offenen Strukturen und verdichteten Flächen. ... Mehr >
Nina Brauhauser Whites No.4
In Nina Brauhausers Serie „Whites“ ist die weiße Fläche Kern der Auseinandersetzung; einer Auseinandersetzung des Betrachters mit dem Bildraum, des realen mit dem virtuellen Raum und schließlich des Bildschaffenden mit der weißen Fläche. Mit der weißen Fläche verfügt der Raum über eine offene Deutungsebene, eine Projektionsebene, die den Betrachter mit einbezieht. ... Mehr >
Marian Mayland ohne Titel
Die Arbeiten der Serie 'Konstruktionen' sind Resultat eines Übergangs von „heftiger“, gestischer Behandlung von Figuration, hin zu einem reduzierteren Ansatz. Vereinzelten Eingriffen, Graphismen, Zeichen wird kompositorisch größerer Raum zugestanden – in Form von scheinbar ungrundierten Leinwänden, die nur eine leichte Imprimitur oder Spuren eines rückseitigen Farbauftrags aufweisen. Arbeiten auf Papier finden entsprechend statt auf präpariertem Papier oder Photographien. Solche objets trouvé – oder bewusste Herstellungen einer dem objet trouvé ähnelnden Erscheinung - dienen der Erzeugung einer distanzierten, unnahbaren Narration, die jede Form von Didaktik oder symbolischer Interpretation vermeiden soll. Ein Nachhall einer Narration, im zwischen den Arbeiten aufgespannten Raum sich ausbreitend. ... Mehr >