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David Sherry - I am free all the time. Video and Interview


David Sherry - Red Sauce Brown Sauce Mania. Videostill

Karina Smigla-Bobinski - Morning Star und Bodo Korsig



Karina Smigla-Bobinski: MORGENSTERN - Raum-Skulptur
- 2013 (Rauminstallation Pfeilschaften mit einer Wandinstallation von Bodo Korsig) Ausstellung gast.freund.schaft – sculpture europe in TUFA in Trier, Copyright bei Smigla-Bobinski und Bodo Korsig

Rauminstallationen von Joung-en Huh



Joung-en Huh: Suite #1, 2007, imprägniertes Holz, Tapeten, Spanplatten, 200 x 130 x 300 cm

Bad News aus der Potsdamer! Kristof Kintera bei Jiri Svestka. Essay..



Kristof Kintera: Bad News, Installationsansicht Galerie Jiri Svestka / Berlin © Balint Meggyesi und Courtesy: Jiri Svestka

Das weiche Fleisch der Margarinen. Über Sonja Alhäuser



Sonja Alhäuser: Lehnendes Hallo II, Détail. Ziehmargarine, beleuchtete Vitrine, 37,00x42,00x80,00 cm, 2010


QJUBES PRÄSENTIERT


Elena Helfrecht
Fotografie, Digitale Kunst ... Mehr >
Angelika Arendt
Skulptur, Zeichnung ... Mehr >
Anna McNay
Freiberufliche Kunstkritikerin, Kunsthistorikerin und Journalistin mit Erfahrung als Forschungstipendiatin im Fach Sprac ... Mehr >
fehmi baumbach
Cut, Copy, Paste, Schöne neue Welt! Geboren im größten Buchenwald Norddeutschlands, zerlegt Fehmi Baumbach Bilder und ... Mehr >

KUNSTWERKE AUF QJUBES


Marc Schmitz
Bienenkönig, Museum Gongju Korea

Das Projekt Spaces bezeichnet eine Reihe von Skulpturen einer nach oben und unten geöffneten Form, in die Besucher eintreten können. Diese Walk-in Objekte verleihen dem paradoxen Empfinden des Individuums in der heutigen Zeit Gestalt; vereinzelt und doch universell, öffentlich doch auf sich selbst bezogen. Der Himmel als noch unbesetzter Raum wird zur Projektionsfläche für die Visuelle Erfahrung der ungestalteten Möglichkeit. Die Form einer umfassenden Perspektive von 360° deutet auf die Möglichkeit offener Strukturen und Diversität. Die einzelnen Objekte der Serie (die mit fortlaufenden Nummern betitelt sind) entstanden meist in langfristiger Kooperation als Art in Public Projekte, wobei jeweils andere Materialien verwendet die sich auf den interkulturellen Kontext des Landes einlassen. ...


Sonja Alhäuser
Das kleine Willkommen

“In Kühlvitrinen werden sie gelagert: die Butterkörper und Margarinenleiber. Gut, schon beinahe grell ausgeleuchtet hinter Glas. Lehnendes Hallo und Das kleine Willkommen sind ihre Namen. Bezaubernd schön in ihrer buttrigen Nacktheit bleibt ihr gehärtetes Fleisch dem Zugriff und Tastsinn entzogen. Die von Sonja Alhäuser aus dem fettigen Grundnahrungsstoff geformten Geschöpfe sind gefangen in der Blickfalle ihrer Schaukästen. Unbekümmert, teils übermütig und wie trunken von ihrem selbstbezüglichen Spiel toben und tollen sie in barocker Paraphrase durch die Enge der gläsernen Zellen. …“
Aus dem Essay von Sven Grünwitzky im qjubes-Blog: Das weiche Fleisch der Margarinen. Über Zeugung und Verspeisung von Kunstkörpern in den Arbeiten von Sonja Alhäuser.
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florian kuhlmann
massive structural overload - tryptichon

Die gigantischen, mikrodetailreichen, überbunten, hyperspektakulären digitalen Collagen von Florian Kuhlmann, in denen sich die überbordende Fülle der Bilder des Internets zu immer neuen symmetrisch spiegelnden und tausendfach facettierten Themen-Konfigurationen verdichtet - - lassen sich eigentlich nur in Lebensgröße wirklich erfassen. Analog und wandfüllend ausgedruckt. Kleinformatig auf Browsergröße komprimiert sind sie einfach farbexplosive Ornamente der Bildermasse im Netz. Berstend starre Farbkristalle fraglos, kaleidoskopische Auswüchse prekärer konvulsivischer Schönheit. Kurz: hypermegaspektakulärpolymegalophon.
Hochauflösend findet man die Collagen HIER ...


Nina Brauhauser
5 minute architecture No.7

In den fotografischen Arbeiten entstehen durch modellhaftes Zusammenfügen zweidimensionaler grafischer Flächen virtuelle Raumkonstruktionen. Durch Licht und damit Schatten wird ein utopischer Raum generiert, dessen narrative Qualitäten sich in den Übergängen von Fläche zum Raum verdichten. Je nach Ausschnitt, Perspektive und Lichtführung alternieren die Arbeiten zwischen Raum und Fläche. Mal ragen die Flächen in den Raum und führen den Blick, dann wieder scheint die räumliche Erstreckung in die Fläche zu kippen. Die grafische Fläche wird zur raumbildenden Identität, indem sie diesen bestimmt. Die Parameter Farbe, Licht und Schatten regulieren die Bildwirklichkeit, den fiktiven Raum. Das Bild bietet keinen Verweis auf eine real existierende Räumlichkeit, sondern besteht selbstreferentiell. ...


Gabriele Viertel
serie eaux anoblis

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