DAS KUNSTNETZWERK


Kostenlos Teilnehmen
DAS NETZWERK FÜR PROFIS
UND KUNSTLIEBHABER.
Mehr über qjubes > Zum Qjubes-Blog


Panorama des Indifferenten - Zur Gerhard Richter Ausstellung Berlin


Gerhard Richter: Betty, 1977, 30 x 40 cm, Öl auf Holz, Museum Ludwig, Köln / Privatsammlung © Gerhard Richter 2012

QJUBES PRÄSENTIERT


Karina Smigla-Bobinski
... Mehr >
Massimo Rossetti
Painter and sculptor ... Mehr >
Marc Schmitz
... Mehr >
Anna McNay
Freiberufliche Kunstkritikerin und Kunsthistorikerin mit Erfahrung als Forschungstipendiatin im Fach Sprachwissenschaft. ... Mehr >

Q-RATIERTE RÄUME


Frauenleib
Die inszenierten Fotografien von Gerlinde Salentin überzeugen durch ihre ... Mehr >

Wucherungen & Biomorphosen II
Eine lockere Zusammenstellung wuchernder Biomorphosen in Zeichnung, Malerei ... Mehr >

AKTUELLES


03/12
PANORAMA DES INDIFFERENTEN - GERHARD RICHTER IN BERLIN

Unser Autor Sven Grünwitzky hat die Ausstellung ‚Panorama’ von Gerhard Richter in der Neuen Nationalgalerie besucht.
Was steckt in und hinter den täuschend echten Oberflächen?
:
Panorama des Indifferenten. Gerhard Richter in Berlin.
:
Wir laden herzlich dazu ein, die Ausstellung & Artikel im qjubes-Blog zu kommentieren. Viel Spaß bei der Lektüre!
___
Die Ausstellung „Steven Black“ in der Galerie Alexandra Saheb / Berlin wurde bis zum 31. März 2012 verlängert.
Mit dem Blick aus dem Fenster beginnt ein polyfokales Spiel der Personen, Räume und Bilder:
Fenster zum Dunklen. Steven Black in der Galerie Alexandra Saheb

01/12
QJUBES-BLOG: ESSAYS ÜBER KÜNSTLER AUF QJUBES

Das weiche Fleisch der Margarinen. Über Sonja Alhäuser. -
Ein nahezu barocker Essay unseres Berliner Autors Sven Grünwitzky über Zeugung & Verspeisung von Kunstkörpern in den Arbeiten der Künstlerin Sonja Alhäuser.

Sowohl als auch. Über die abstrakte Malerei Wolf Raskins.
Ein Essay des französischen Kunsthistorikers Emmanuel Mir über die abstrakte Malerei Wolf Raskins.
_
Jean Pascal Zahn. Die Versuchung liegt hinter den Moden
Ein Essay von Sven Grünwitzky über die Aktphotographien des Düsseldorfer Photographen Jean Pascal Zahn.
_
Die spannungsvollen Fügungen der Frau Zigzag. Zur Künstlerin Joung-en Huh.
Philipp Sternfels über Rauminstallationen und Bildobjekte der Düsseldorfer Künstlerin Joung-en Huh.
_
Aufzeichnungen aus dem Friedrichshainer Gehäuse. Ein Besuch bei Falk Nordmann.
Sven Grünwitzky zu Besuch im Atelier des Berliner Künstlers Falk Nordmann.


KUNSTWERKE AUF QJUBES


Sala Seddiki
Puppe #3

"Seine Maschinen und Objekte basieren auf Überlegungen von Wahrnehmung und Funktionalität. Wird eine Konservendose zu einem Fotoapparat, nur weil ihr das geformte Dosenblech dieses Aussehen verleiht? Alltagsgegenstände und Spielzeugkleinteile werden umfunktionalisiert und bekommen, in neuen Kontext gesetzt, eine neue Funktion. Oder verlieren nicht nur ihre ursprüngliche, sondern jegliche Funktion." ... Mehr >


Thorsten Dittrich
Frühlingsantrag

Thorsten Dittrichs Synthesen aus Malerei, Zeichnung und graphischen Versatzstücken, die in einem malerischen Prozess zu imaginären abstrakten Landschaften oder architektonischen Studien transformiert werden, eröffnen ein vielschichtiges Wechselspiel konkreter Formen mit offenen Strukturen und verdichteten Flächen. ... Mehr >


Marc Schmitz
Spaces N° 4, Zendai MoMA, Shanghai

The sculptures 'Spaces for Open Minds' are objects made for experience. A person can enter an object with its head and body. Inside, both the sky opens to the viewer as well as the viewer opens to the sky. The sculpture is designed for the visual field of a human being. ... Mehr >


Kai Mailänder
Rauchen

In den dunklen monochromen Bildräumen der Malerei Mainländers schweben isolierte Gegenstände oder geometrische Formen, die - haltlos fast - seltsam oder teilweise sogar bedrohlich wirken können. Oft sind es einfache oder alltägliche Objekte, wie zum Beispiel ein Blumentöpfchen, oder tangramähnliche Kompositionen verschieden großer Dreiecke in Abstufungen von Grau, Schwarz-Weiß oder auch in gedämpfter Farbigkeit. Durch die Herauslösung aus ihrer gewohnten Umgebung zunächst kaum zu erkennen sind und durch den fremdartigen Kontext und ihre eigenwillige zentrale Hervorhebung eine völlig neue Wirkung entfalten.
Durch das gesamte Werk Mailänders zeit sich die Farbe Schwarz als Symbol für das Unbekannte, Unsichtbare und Undefinierbare. Sie verweist vielleicht auch auf die Gefahren der Manipulation der Natur durch das Eingreifen des Menschen. Es entsteht ein eigener Kosmos, der bedrückt und berückt, irritiert und Fragen aufwirft. ... Mehr >


Matthias Schade
flowers no. 04

Die merkwürdig faszinierenden, vor einem neutralen Hintergrund schwebenden Blumen der Serie 'flowers' des Photographen Matthias Schade scheinen paradoxerweise in der Luft ebenso beweglich wie verwurzelt zu sein und Nahrung aus ihr zu beziehen. - Sie sind einfach da, ohne warum: in ihrer vollen prekären sinnlichen Präsenz. ... Mehr >